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Folgende Ehrenbürger der Stadt Berlin haben sich für
die Offenhaltung des Flughafens Tempelhof ausgesprochen:

Helmut Schmidt Bundeskanzler a.D.
„Berlin sollte Tempelhof nicht aufgeben. Die Hauptstadt der Republik darf jetzt die große und letzte Chance nicht verpassen, einen bundesweit einmaligen Standortvorteil zu nutzen: einen Flughafen in unmittelbarer Nähe der Innenstadt."

Richard von Weizsäcker Bundespräsident a.D., ehemaliger Regierender Bürgermeister von Berlin
„Wir haben keinen Grund, uns kleiner und schwächer zu machen, als wir sind. Andere Hauptstädte, wie London, haben sich mühsam und allzu spät zu einem innerstädtischen Flughafen durchgerungen. Von dort blickt man voller Neid auf Berlin-Tempelhof.“

Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl
"Auch Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl hat sich gegen die Schließung des Flughafens Tempelhof ausgesprochen. er nannte es „idiotisch“, den City-Airport schließen zu wollen. In seiner Rede hatte er an die Verdienste der Vereinigten Staaten für die Bundesrepublik und an die Luftbrücke während der Blockade erinnert. Tempelhof war der zentrale Flughafen für die Hilfsaktionen, die West-Berlin am Leben erhielten."

Bundesaußenminister a.D (unter Willy Brandt) und Bundespräsident a.D. Walter Scheel
„Meine Frau und ich unterstützen den Flughafen Tempelhof mit allem Nachdruck“, so Walter Scheel. Die Lage und die Funktionalität des Flughafens bieten so viele Chancen für die Stadt, die Reisenden und die Unternehmen. Deshalb sind wir sehr gespannt, wie die Entwicklungen um den Flughafen voranschreiten werden.

Technische Forschung, neue Konzepte und faszinierende Überlegungen rund um das Fliegen machen den Flughafen Tempelhof zu einem einzigartigen Areal im Herzen der Hauptstadt Berlin. Letztlich möchte ich nicht verschweigen, dass ich den Flughafen schon mehr als 60 Jahre gerne nutze und sehr darauf hoffe, dies noch weiter zu tun.“

Weitere Persönlichkeiten aus der Politik

Guido Westerwelle
MdB (FDP Bundesvorsitzender) - Bild, 25.04.2007
„Die Schließung ist eine geschichtliche Schande und eine ökonomische Torheit.“

Klaus Bölling (Ex-Regierungssprecher, SPD) - B.Z., 25.01.2008
„Tempelhof ist historisch einmalig und wirtschaftlich sinnvoll.“

Wolfgang Wieland MdB (B90/Die Grünen) - Berliner Morgenpost, 24.01.2008
„Man kann direkte Demokratie nicht nur wollen, wenn man selber gewinnt.“

Norbert Glante MdEP (SPD) - Bild, 04.12.2007
„Tempelhof liegt zentral, ist gut erreichbar. Der Airport muss offen bleiben.“

Volker Hassemer (Senator a.D., CDU) - B.Z., 25.09.2007
„Die Bürgerinnen und Bürger sind die Stadt. Die Politik ist ihr Auftragnehmer, nicht ihr Vorgesetzter. Und so sollte sie sich auch verhalten.“

Persönlichkeiten aus der Wirtschaft

Hartmut Mehdorn (Chef der Deutschen Bahn) - BZ, 07.02.2008
„Alle Vorstände, die ich gesprochen habe, sagen mir: Ihr habt doch wohl ´nen Vogel, euren Tempelhof aufzugeben.“

Fred Langhammer (US-Investor) - Berliner Morgenpost, 27.02.2008
„Für den Wirtschaftsstandort Berlin ist es enorm wichtig, dass ein innerstädtischer Flughafen weiter angeflogen werden kann.“

Ronald S. Lauder (Vorstand Estée Lauder Companies, Chef des New Yorker Museums of Modern Art & Präsident des Jüdischen Weltkongresses)
„Ich kämpfe weiter, bis ich gewonnen habe.“ –- BZ, 18.03.2008
„Die Schließung Tempelhofs würde die Stadt teurer als die Offenhaltung kommen.“ –
Der Tagesspiegel, 18.03.2008

Hemjö Klein (Vorsitzender des Vorstandes Live Holding AG, ehem. Vorstand Dt. Bahn AG & ehem. Vorstand Lufthansa AG) - Berliner Morgenpost, 03.03.2008
„Tempelhof ist nicht Nostalgie, sondern Zukunft.“

Mathias Döpfner (Vorstandschef Axel Springer AG) - Berliner Morgenpost, 15.01.2008
„Herr Wowereit, nehmen Sie den Willen der Berliner ernst. Berlin braucht Tempelhof. Berlin will Tempelhof.“

Eric Schweitzer (IHK-Präsident & Vorstand ALBA AG) - B.Z., 03.12.2008
„Wowereits Verhalten ist in höchstem Maße wirtschaftsfeindlich und finanzpolitisch unsinnig.“

Dr. Bernd Gans (Vorsitzender der GBAA e.V.) - Berliner Morgenpost, 04.12.2007
„Eingeführte City-Airports wie London City, Le Bourget in Paris und Athen International sind wahre Wirtschaftsmotoren für die umliegenden Gemeinden.“

Richard Gooding (Chef des Londoner City-Airports) - Bild, 07.02.2008
„Wenn Herr Wowereit jetzt Tempelhof schließt, wird es bald bereuen.“

Brian M. Humphries (Präsident der EBAA) - Welt, 14.09.2007
„Die Business Aviation wird in erster Linie, nämlich zu 60 Prozent, von der Wirtschaft genutzt und ist insofern kein Vergnügen reicher Privatleute.“
Persönlichkeiten aus der Wissenschaft, Kultur und Sport

Peter Hahne (TV-Moderator und Bestseller-Autor) - B.Z., 27.05.2007
„Berlin ohne Tempelhof ist wie Köln ohne Dom.“

Guido Knopp (TV-Historiker) - B.Z., 27.05.2007
„Ja, Tempelhof sollte als Flughafen erhalten bleiben.“

Prof. Dr. iur. Elmar Giemulla (Professor für Luft- und Verwaltungsrecht an der TU Berlin und Fachhochschule des Bundes) - Berliner Morgenpost, 11.02.2008
„Tempelhof ist keine Konkurrenz zu BBI. Wir brauchen Tempelhof, weil er BBI entlastet.“

Gail Halvorsen (Luftbrücken-Pilot) - Berliner Zeitung, 11.02.2008
„In der Luftbrücke wurde die Freiheit für Deutschland geboren!“
„Was die Freiheitsstatue für New York ist, ist der Flughafen Tempelhof für Berlin!“

Peter Eisenman (Architekt, „Denkmal der ermordeten Juden Europas“) - Die Zeit, 07.02.2008
„Das ist einfach große Ingenieurskunst.“

Prof. Dr. Rupert Scholz (Bundesminister a. D, CDU) - Berliner Zeitung, 12.01.2008
„Es gibt kein rechtliches Argument, das gegen eine Offenhaltung von Tempelhof spricht.“

Horst Pillau (Schriftsteller) - B.Z., 27.11.2007
„Der Flughafen muss offen bleiben!“

Dirk Kühnau (Vorstandsmitglied der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben) - Berliner Morgenpost, 20.11.2007
„Angesichts der schlechten Vermarktungssituation des Gebäudes sei das Lauder/Langhammer-Konzept „in seiner Mischnutzung überhaupt nicht unseriös, sondern ideal.“

Smudo (Sänger der Band „Die Fantastischen Vier“) - B.Z., 10.09.2007
„Ich lande gern hier. Im Zeitalter der Mobilität so einen Standortvorteil aufzugeben, kann ich nicht verstehen.“

Sir Norman Foster (Architekt, Reichstagsumbau)
„Tempelhof ist die Mutter aller modernen Flughäfen!“ – Berliner Morgenpost, 14.09.2006

copyright: www.be-4-tempelhof.de


Zur aktuellen Mitteilung:
Pressemitteilung vom 07. Juni 2009

Änderungen beim Flächennutzungsplan (Flughafen Tempelhof)

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung teilt dazu folgendes mit:

Bereits seit 1994 stellt der Berliner Flächennutzungsplan (FNP) für den seit Herbst 2008 geschlossenen innerstädtischen Flughafen Tempelhof als gesamtstädtische Planungsziele eine Bau- und Freiflächenentwicklung dar. Herausragende Aufgabe für die Berliner Stadtplanung ist die Integration des über 360 Hektar großen Tempelhofer Feldes in sein städtisches Umfeld. Die Entwicklung eines Areals dieser Dimension, mitten im Zentrum der Hauptstadt, eröffnet außerordentliche Chancen für eine zukunftsfähige, nachhaltige und lebendige Stadt.

Die Darstellungen des FNP werden entsprechend dem Konzept "Zukunft Tempelhofer Feld" und dem kürzlich abgeschlossenen städtebaulichen- landschaftsplanerischen Ideenwettbewerb "Columbia-/Lilienthal-Quartier" aktualisiert. Mit der Änderung des FNP werden diese Planungsziele in die Plansprache der gesamtstädtischen vorbereitenden Bauleitplanung umgesetzt und die formellen gesetzlichen Beteiligungsprozesse durchgeführt. Nach Auswertung der Beteilungsverfahren wird das Änderungsverfahren durch eine Beschlussfassung von Senat und Abgeordnetenhaus abgeschlossen. Parallel zum FNP wird zudem das Berliner Landschaftsprogramm einschließlich Artenschutzprogramm geändert. Die Öffentliche Auslegung der FNP- und LaPro-Änderungen erfolgt vom 15.06. bis 16.07.2009.

Im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung (erste Phase der Beteiligung) wird Ihnen Gelegenheit gegeben, sich über die beabsichtigten Änderungen des Flächennutzungsplans, die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung, sich wesentlich unterscheidende Lösungen und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung zu informieren. Sie können bereits in dieser frühen Phase eigene Vorschläge/ Stellungnahmen vorbringen, die in die Überarbeitung der Planungen einfließen. Wesentliche umweltbezogene Stellungnahmen können dann bei der nachfolgenden öffentlichen Auslegung mit ausgelegt werden (bei vereinfachten Verfahren entfällt der Umweltbericht).

Im Rahmen der öffentlichen Auslegung (zweite Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung) liegen die Entwürfe der FNP-Änderungen einschl. Begründungen und Umweltberichten sowie wesentliche, bereits vorliegende umweltbezogene Stellungnahmen öffentlich aus. Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen abgegeben werden. Diese sind in die abschließende Abwägung der öffentlichen und privaten Belange gegeneinander und untereinander einzubeziehen. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können unberücksichtigt bleiben.

Wenn Sie sich beteiligen möchten, beachten Sie bitte, dass wir Ihre Stellungnahme(n) nur unter vollständiger Angabe Ihres Namens und Ihrer Adresse berücksichtigen können. Ferner benötigen wir einen eindeutigen Bezug auf die betreffende Änderung. Geben Sie dazu bitte die Nummer der Änderung an

Wir rufen alle Freunde des Flughafens Tempelhof auf, diesen Änderungen zu widersprechen.

Wir stellen hierzu zum Download (rechte Maustaste drücken "Ziel speichern unter" anwählen) zur Verfügung:

Tempelhofer Feld FNP-Änderung

Stand: 15.06.2009 / Entwurf (der Senatsverwaltung) / Öffentliche Auslegung >>oder online: FNP-Änderung (grafische Darstellung)

Wichtig: Die Änderungen sind in zwei Bereiche geteilt. In Gemischte Baufläche M2 und Wohnbaufläche W2. Für beide Bereiche müssen getrennt Vorschläge bzw. Stellungnahmen eingereicht werden.

Hier können Sie unsere Vorlage, die alle Angaben für Änderungsvorschläge beinhalten auf ihren Rechner laden.  Passen Sie die Vorlage auf ihre Wünsche/Erfordernisse an und schicken sie Ihr personalisiertes Schreiben an die:

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
FNP-Änderung: Tempelhofer Feld
Am Köllnischen Park 3
10179 Berlin


Hier liegen die FNP-Änderungsblätter zur Einsicht und Stellungnahme aus:

Montag bis Freitag: 8:00 bis 16:00 Uhr
Donnerstag: 8:00 bis 18:00 Uhr
(bei Gesprächsbedarf bitten wir um Terminvereinbarung)

Informationen erhalten Sie auch zu den üblichen Dienststunden in den
Bezirksämtern (Stadtplanungsamt / Fachbereich Stadtplanung)

Sie können uns Ihre Stellungnahme online schicken oder ein Formblatt ausdrucken und direkt bei uns oder in den bezirklichen Stadtplanungsämtern abgeben oder an die folgende Anschrift senden:

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
I B 1
Am Köllnischen Park 3
10179 Berlin-Mitte

AKTUELLER TERMIN

"Staatsbankrott dank Großflughafen?" "Staatsbankrott dank Großflughafen?" Autorenlesung im Flughafen Tempelhof am Freitag, den 4. Dezember; 18:00 Uhr im Flughafen Tempelhof. Frank Welskop stellt sein Buch "BBI - Ein neuer Berliner Bankenskandal?" vor. Das Aktionsbündnis be-4-tempelhof.de lädt am Fr, dem 4. Dezember um 18:00 Uhr zur Autorenlesung in den Flughafen Tempelhof. Autor Frank Welskop stellt sein Buch zum Berliner Großflughafen BBI vor und erläutert, warum Berlin mit seiner Flughafenpolitik sehenden Auges auf ein neues Finanzdesaster zusteuert.

Abbauarbeiten in Tempelhof gestoppt

Die Abbauarbeiten auf dem Flughafengelände Tempelhof sind vorläufig gestoppt. Die Vertrauensleute des "Volksbegehrens für das Weltkulturerbe Tempelhof und mehr Transparenz in der Politik" haben beim Verwaltungsgericht einen Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz gestellt, der den vom Senat geplanten Abbau von Einrichtungen auf dem Gelände untersagt. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz hat zugesagt, die Arbeiten bis zu einer Entscheidung einzustellen.

Die Vertrauensleute aus dem Aktionsbündnis be-4-tempelhof.de wollen durch die Anordnung verhindern, daß das bevorstehende Volksbegehren inhaltlich seinen Sinn verliert. Das Volksbegehren zielt auf einen denkmalgeschützten, authentischen Erhalt des historischen Flughafens und eine Ernennung zum UNESCO Welterbe ab. "Wenn die Abbauarbeiten wie geplant durchgeführt werden, ist kaum noch etwas da, was man schützen könnte. " Es ist gerade der historische Gesamteindruck mit seinen Antennen, Lichtern und Navigationshäuschen, der den Charakter der Anlage ausmacht.

Das Land Berlin steht bisher auf dem Standpunkt, dass nur das Flughafengebäude mit Vorfeld unter Denkmalschutz steht. "Diese Einschätzung ist nach unserer Auffassung nicht korrekt. Die Berliner Denkmalschutzliste spricht eindeutig von einem Schutz als Gesamtanlage und Ensemble, was auch die zugehörigen Flächen einbezieht. Jedes Kind kennt den phantastischen Anblick des Flughafens bei Nacht. wenn man mit der S-Bahn oder dem Auto daran vorbeifährt." Auch die Berliner Denkmalschutzdatenbank begründet den Schutz mit der städtebaulichen Anlage, die durch die runde Form mit den Rollwegen und Aufstellflächen und ihrer Einbettung in das Stadtbild mit Kreuzberg gebildet wird.
Schon in der Vergangenheit wurden gravierende Eingriffe in die Substanz des Gebäudes genehmigt und durchgeführt. So wurden für die Messe "Bread und Butter" Büroräume entkernt, die Fluggasttreppen beseitigt und die historische Cafeteria am Flugsteig A abgerissen. "Wir haben nicht den Eindruck, dass der bestehende Denkmalschutz ernst genommen wird."

Der Antrag richtet sich nicht grundsätzlich gegen die Öffnung des Geländes für Besucher. Es müssen nur Schutz und originaler Erhalt sichergestellt sein. "Wir begrüßen es ausdrücklich, wenn die Berliner Ihren historischen Flughafen endlich wieder besuchen können. Tempelhof ist ein Ort an dem Weltgeschichte geschrieben wurde. Nur wer vor Ort war, weiß, was Berlin mit Klaus Wowereits' Bebauungsplänen verloren gehen würde.

Wir sind allerdings auch sehr verwundert, wie unkritisch die Pläne zur großflächigen Öffnung und Bebauung von den Berliner Naturschutzverbänden begleitet werden. In Tempelhof leben zahlreiche geschützte Vogel-, Pflanzen und Insektenarten, zahlreiche davon vom Aussterben bedroht oder als ausgestorben dort wiederentdeckt. Große Teile der Freiflächen sind besonders wertvolle Trockenrasenflächen in denen seltene Bodenbrüter leben, 25% der Berliner Feldlerchen, zahlreiche Fledermäuse und eine Dohlenkolonie. Nur ein Erhalt der Freifläche sichert diesen Art das Überleben.

Das Aktionsbündnis be-4-tempelhof.de sieht in dem bevorstehenden Volksbegehren die Chance, endlich eine würdevolle und breit akzeptierte Zukunft für den historischen Ort zu finden. Die vergangenen Monate habe gezeigt, dass durch die Maßnehmen des Senats in Tempelhof ein enormer politischer, wirtschaftlicher und Imageschaden entstanden ist. Wir Berliner haben aber jetzt die Chance, wenigstens einen Teil der Fehler wieder gut zu machen,

 

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